Slayer – Reign In Blood

„Immer mitten in die Fresse rein“, so könnte das Motto von Slayers Meisterwerk “Reign In Blood” lauten. Gleich zu Beginn knallt man mit “Angel Of Death“ richtig drauflos.

Slayer – Reign In Blood

SLAYER - Reign in Blood
SLAYER – Reign in Blood

Dieses Stück ist nicht nur einer der besten Slayer-Songs, sonder zugleich auch der umstrittenste, da der Text vom ehemaligen KZ-Lagerarzt Dr.Josef Mengele handelt und oft fehlinterpretiert wird. Noch schneller (248bpm!) geht’s dann mit “Necrophobic“ ab. Etwas ruhiger wird es dann mit “Altar Of Sacrifice“, das man unbedingt mit dem folgenden “Jesus Saves“ verbinden sollte, die beiden gehören aufgrund ihrer Texte einfach zusammen. “Criminally Insane“ ist mein persönlicher Favorit, allein das Drumming am Anfang verbreitet eine unheimliche Stimmung, und ein paar der Riffs kann man auch bei einigen Death Metal Bands wieder finden.


Über den Autor: Michael Färber beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit Cannabis, Hanf und CBD. Er absolvierte den Master of Cannabis Industry sowie die Ausbildung zum ACM-zertifizierten Berater für Medikamente auf Cannabisbasis. Dieser Artikel wurde von ihm redaktionell erstellt und geprüft und basiert auf eigener Recherche, Pressemitteilungen, aktuellen News, wissenschaftlichen Studien, langjähriger Erfahrung sowie modernen Recherche- und Textwerkzeugen. Weitere Informationen findest du hier: Autorenvorstellung von Michael Färber

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“Epidemic“ und “Reborn“ klingen sehr ähnlich, was aber bei fast allen Slayer-Songs so ist. Der vorletzte reguläre Song “Postmortem“ stellt eigentlich nur das Intro zum Hammer “Raining Blood“ dar. Dieser Song beginnt mit einem Donnerschlag und endet in einer waren Soliorgie von Jeff Hannemann und Kerry King. Hammer!!!

Die beiden Bonustracks “Agressive Perfector“ und der Remix von “Criminally Insane“ sind ebenfalls sehr gut gelungen. Produziert wurde das Album von Rick Rubin (u.a. Red Hot Chili Peppers, AC/DC) der bis 1986 nur jeweils ein Album von den Beastie Boys und von LL Cool J produziert hatte. Am Sound gibt es nichts zu meckern, einzig die Spielzeit von 28:58 Minuten (Ohne Bonustracks) ist viel zu kurz, allerdings ist es auch ein Vorteil, da man das Album komplett durchhören kann, selbst wenn man nur wenig Zeit hat.


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Da kein Label Reign In Blood veröffentlichen wollte, unterschrieben Slayer bei Rubins Label American Records, dass 1986 noch Def American hieß. Von mir gibt’s auf jeden Fall fünf von fünf Punkten, da dieses Album einfach nur geil ist! Dieses Album ist und bleibt ein Meisterwerk, das bis heute Bands aus allen Metalrichtungen inspiriert. THRASH TILL DEATH!!!

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Score: 10
Genre: Thrash Metal
Web: http://www.slayer.net
Label: Def American / American Records

Autor: Tobias

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